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Gesunder Schlaf

Rund ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch in seinem Bett. Wer angesichts dieser Tatsache an der Bettausstattung spart, muss sich nicht wundern, wenn er unter Schlafstörungen und - irgendwann - unter Rückenschmerzen leidet.

Matratze und Lattenrost müssen auf Gewicht, Größe und Feuchtigkeitsabgabe des Schläfers abgestimmt sein.

Größe und Feuchtigkeitsabgabe des Schläfers bestimmen neben dessen persönlichen Vorlieben auch die Auswahl der individuell richtigen Zudecke.

Die Wahl des geeigneten Kissens richtet sich vor allem nach den individuellen Schlafgewohnheiten.

Eine schöne Bettwäsche trägt nach Untersuchungen selbst nachts zum Wohlbefinden des Schläfers bei.

Die Auswahl der individuell geeignetesten Bettausstattung sollte deshalb sorgfältig erfolgen.

Schlafstörungen

Es gibt Menschen, die zeitweise unter Schlafstörungen leiden. Doch man muss nicht gleich zu Mendikamenten greifen. Durch einfache Maßnahmen kann man kann man so wieder in den Schlaf finden. Hierzu ein paar Tipps :

Vermeiden Sie spätes und reichhaltiges Essen. Die letzte Mahlzeit sollte mindestens zwei Stunden vor dem Zubettgehen eingenommen werden.

Gehen Sie erst ins Bett, wenn Sie richtig müde sind. Machen Sie einen Spaziergang oder eine kleine Fahrradtour, damit Sie dann im Schlaf entspannen können.

Trinken Sie am Spätnachmittag keinen Kaffee oder starken Tee mehr. Starker Zigareten- und Alkoholkonsum verhindert ebenfalls das Einschlafen.Trinken

Trinken Sie vor dem Zubettgehen ein Glas Wein, Bier, Milch oder Kräutertee. Besonders Melisse und Johanniskraut wirken beruhigend.

Achten Sie auf die richtige Temperatur im Schlafzimmer. Sie sollte zwischen 12 und 18 Grad Celsius liegen.

Achten Sie auf die richtige Zudecke. Im Sommer sollte sie leicht und im Winter Warm sein. Wählen Sie gegebenenfalls eine Decke mit Komfortgröße, damit Ihre Füße auch immer bedeckt sind.

Ganz wichtig ist auch die richtige Matratze, der richtige Lattenrost und das richtige Kopfkissen. Es ist entscheidend, dass beim Schlaf die gesamte Wirbelsäule bis hinauf zum Kopf ihre natürliche Lage behält.

Alergien

Hausstaubmilben lösen oftmals allergische Hautreaktionen beim Menschen aus. Sie lieben ein feuchtes und warmes Klima, wie es in vielen Schlafzimmern und Betten herrscht. Da sich Hausstaubmilben von menschlichen Hautschuppen ernähren, sollten folgende Hygiene-Maßnahme beachtet werden :

Saugen Sie im Schlafzimmer regelmäßig Staub und wischen Sie den Boden feucht auf.

Schütteln Sie Ihre Bettwaren morgends auf und sorgen Sie für ausreichende Lüftung.

Waschen Sie alle ein bis zwei Wochen Ihre Bettausstattung samt Matratzenschonbezug.

Sorgen Sie auch für eine ausreichende Belüftung Ihrer Matratze an der Unterseite durch einen ausreichenden Abstand zum Boden.

Ziehen Sie sich im Badezimmer um, so gelangen die Hausstaubmilben nicht so schnell in Ihr Bett.

Einen umfassenden Schutz vor Hausstaubmilben bzw. deren Kot bieten besonders allergiedichte waschbare Schonbezüge für die Deckbetten, Kissen und Matratzen.

Pflege von Federn und Daunen

Mit Ihrem Kauf eines Federbettes haben Sie eine gute Entscheidung getroffen. Ein Federbett ist die ideale Schlafdecke, denn sie besitzt gegenüber anderen Zudecken entscheidende Vorteile. So ist ein Federbett leicht, es schmiegt sich an den Körper an, es nimmt bei Nacht die Feuchtigkeit des Körpers auf und gibt sie am Tage wieder ab. Darüber hinaus halten Federn und Daunen auf Grund der vielen Hohlräume, die sich im Innern des Bettes bilden, die eigene Körperwärme im Vergleich zu anderen Decken am besten und am längsten zurück und können deshalb bestens wärmen. Dies ist kein Wunder, denn Federn und Daunen bieten unserer Vogelwelt seit Millionen Jahren einen natürlichen Schutz vor allen Witterungseinflüssen. Es gibt somit nichts, was einen gesunden Schlaf besser gewährleistet als ein Bett, das mit echten Federn und Daunen gefüllt ist.

 

Auch für Kissen sind Federn die ideale Füllung. Kissenfedern können sich in idealer Weise an den Kopf anschmiegen und geben dabei der Wirbelsäule in der Nacht einen ausreichenden Halt. Dabei richten sich die Federn dank ihrer elastischen und gekrümmten Kiele trotz der starken Belastung immer wieder auf, so daß die Spannkraft eines Kissens über Jahre hinweg erhalten bleibt. Wie Sie sehen, sorgen Federn und Daunen in idealer Weise für ein ausgeglichenes und körpergerechtes Schlaf- klima, das für einen erholsamen Schlaf und zur Regeneration des menschlichen Körpers enorm wichtig ist.

Hierbei kommt auch dem Inlett eine besondere Bedeutung zu. So muß das Gewebe so dicht sein, daß die feinen Federn und Daunen nicht austreten können. Ebenso wichtig ist, daß das Inlett genügend Luft durchläßt, damit die Füllung atmen kann und so die Federn und Daunen ihre Funktion erfüllen können. Aus diesem Grund werden hierfür nur feine Baumwollgarne verwendet, die dem Gewebe die gewünschten Eigenschaften bei einer hohen Reißfestigkeit und bei einem hohen Feuchtigkeitsaustausch verleihen. Zur genauen Abstimmung von Inlett und Füllung kann auf unterschiedliche Inlettqualitäten zurückgegriffen werden. So verwendet der Fachmann für eine kräftige Feder ein grobfädiges Inlett und für feine Federn und Daunen eine feinfädige Ware.

 

Damit Sie an Ihren Federbetten lange Zeit Freude haben, möchten wir Sie auf einige wichtige Pflegehinweise aufmerksam machen :

Schütteln Sie morgens Ihre Betten und Kissen regelmäßig auf (nicht klopfen !), damit die Füllung gelockert wird und sich zwischen den Federn und Daunen wieder neue Luftzwischenräume bilden können. Sorgen Sie bei trockenem Wetter so oft wie möglich für eine gute und ausreichende Frischluftzufuhr, damit die angesammelte Nachtfeuchtigkeit in Ihrem Bett und Schlafzimmer wieder entweichen kann. Bei Regen und Nebel sollte nur eine kurze, kräftige Lüftung erfolgen, da die Federn sonst auf Dauer klamm und schwer werden. Das Lüften ist eine wesentliche Voraussetzung für ein gutes Bettklima und einen gesunden Schlaf.

Achten Sie auch besonders darauf, daß Ihre Betten niemals in der prallen Sonne liegen. Intensive Sonnenwärme entzieht der Feder ihre natürliche Feuchtigkeit, so daß sie spröde, unelastisch und brüchig wird. Die Feder zerfällt. Ebenso sollten Sie das Klopfen und Schlagen der Kissen und Bettdecken vermeiden, da dabei die Federkiele zu sehr strapaziert werden und abbrechen können. Je stärker Betten und Kissen durch Gebrauch und Pflege beansprucht werden, desto mehr bildet sich im Innern der Betten Staub, der sich im Stoff festsetzt und so die Luftzirkulation auf Dauer verhindert. Federstaub und Federbruch sind dafür verantwortlich, daß die Füllkraft der Federn und Daunen nachläßt und sich die Füllung ungewollt verschiebt. Die Betten und Kissen wirken dann schwer und klumpig.

Auch das Absaugen der Betten mit dem Staubsauger sollte unterlassen werden, da dadurch das Gewebe gelockert wird und einzelne Federn und Daunen austreten können. Das Inlett ist dann nicht mehr dicht. Es genügt voll- kommen, wenn Sie die Betten mit einer weichen Bürste gelegentlich abbürsten. Sollten doch einmal Federn oder Daunen den Stoff durchstoßen, so schneiden Sie diese einfach mit einer feinen Schere kurz ab und ziehen den Rest wieder vorsichtig nach innen. Trotz der geringen Pflegebedürftigkeit Ihrer Betten sollte deren Füllung in größeren Zeitabständen kontrolliert und gereinigt werden. Der Fachmann besitzt hierfür die geeigneten Maschinen und kann die Reinigung schnell, gründlich und fachgerecht durchführen. Beim Reinigungsvorgang werden die Federn entstaubt und die verbrauchten Bruchfedern aussortiert. Eine Warmluft- und Dampfbehandlung ergänzen den Erneuerungsprozeß. Auf Wunsch werden dann die aufgearbeiteten Federn und Daunen in ein neues Inlett gegeben. Durch eine entsprechende Zufüllung von Neufedern kann der Reinigungsverlust ausgeglichen werden, so daß das Bett wieder seine ursprüngliche Funktion erfüllen kann. Die regelmäßige Reinigung dient der Werterhaltung und Hygiene.

 

Um die Lebensdauer von Feder- und Daunenbetten voll auszuschöpfen, sollten Sie Ihre Betten nach folgenden Zeiträumen vom Fachmann kontrollieren und gegebenenfalls reinigen lassen :

Kissen alle 2 - 3 Jahre

Oberbetten und Karostep alle 3 - 4 Jahre

Daunendecken alle 5 - 6 Jahre

 

Aber bedenken Sie: Durch das Reinigen kann der Neuzustand der Federn und Daunen nicht wieder hergestellt werden. Federn und Daunen haben nur eine begrenzte Lebensdauer und sind irgendwann einmal verbraucht.

 

Vom Waschen des Inletts muß an dieser Stelle abgeraten werden, da durch das Waschen das Gewebe einläuft und sich verdichtet. Somit wäre die erforderliche Luftdurchlässigkeit des Stoffes nicht mehr gegeben, die für den Feuchtigkeitsaustausch und das Bettklima so wichtig ist. Deshalb hier noch ein Tip vom Fachmann: Geben Sie Ihre Kissen und Decken in Schonbezüge aus leichtem Baumwollmaterial, damit Ihr Inlett vor Verschmutzungen besser geschützt ist. Die Schonbezüge können dann von Zeit zu Zeit mit der Bettwäsche abgezogen und mitgewaschen werden.

 

Wenn Sie diese Ratschläge befolgen, werden Sie an Ihren Federbetten viele Jahre Freude haben. Notieren Sie sich diese Adresse, damit Sie die Pflegehinweise immer wieder nachlesen können. Wir wünschen Ihnen alles Gute und einen gesunden und erholsamen Schlaf in Ihren neuen Betten.

 

Waren Sie mit uns zufrieden, so empfehlen Sie uns weiter.

Pflege von Frottier

Frottier ist ein unproblematisches und pflegeleichtes Material, welches auch nach langer Zeit noch weich und kuschelig bleibt. Voraussetzung ist die richtige Pflege. Damit Sie lange Freude an Ihrer Frottierwäsche oder Ihrem Bademantel haben, hier eineige wichtige Tipps :

Nutzen Sie die Pflegeerfahrung des Herstellers und verfahren Sie grundsätzlich nach der Pflege- und Waschanleitung (60° oder 90°).

Füllen Sie die Waschtrommel immer mit anderer Wäsche auf. So vermeiden Sie Flusenbildung (Pilling) durch Faserabrieb an der Trommel. Verwenden Sie kein Wassersparprogramm.

Dosieren Sie Waschmittel immer genau nach Herstellerangaben. Bei zuviel Waschmittel können sich Reste davon auf der Faser absetzen (die Farben verblassen, vergrauen oder das Material verhärtet). Zuwenig Waschmittel kann die Wäsche verhärten, da dann auch zuwenig Entkalker enthalten ist.

Vorsicht vor optischen Aufhellern in Waschmitteln. Diese können eine Farbveränderung, zum Beispiel ein Ausbleichen, bewirken. Es ist zu empfehlen, neue, bunte Frottierteile die ersten Male mit einem Feinwaschmittel ohne optische Aufheller zu waschen. Sie erhalten sich so die volle Leuchtkraft der Farben.

Hüten Sie sich auch vor zuviel Weichspüler, denn dann perlt das Wasser am Handtuch ab, statt es aufzusaugen. Weichspüler setzt sich wie ein Film auf der Faser ab, er begünstigt zudem die Flusenbildung.

Das Abfärben bzw. Überlaufen von Farben können Sie vermeiden, indem Sie weiße bzw. hellfarbene und intensiv gefärbte Frottierteile getrennt waschen. Besonders bei neuen Frottierteilen kann sich bei den ersten Wäschen leicht überschüssiger Farbstoff absetzen. Lassen Sie auch bitte nasse Wäsche nie übereinander liegen, auch dies kann zu Verfärbungen führen.

Gut gemeint, aber falsch: Die »kalte Schonwäsche«. - Auch auf die Waschtemperatur kommt es an. Für besonders leuchtende Farben werden häufig Farbstoffe verwendet - sogenannte Reaktivfarbstoffe - die bei kalter und hanclwarmer Wäsche abfärben, bei einer Temperatur von 60° jedoch nicht. Ist also das Malheur passiert, können Sie es mit einem normalen 60'-Waschgang wieder beheben. Waschen Sie niemals farbige Wäsche mit anderen gestärkten Wäscheteilen zusammen. Dies führt garantiert zu Abfärbungen.

Dass Frottier am Anfang etwas flust, ist normal. Dies gilt besonders für hochflorige Frottierteile, besonders auch für Veloursqualitäten. Um stärkere Flusenbildung zu vermeiden, darf sich das Material beim Waschen nicht zu sehr an der Waschtrommel reiben. Dies geschieht besonders bei unter- oder überbeladenen Waschmaschinen. Die Maschine sollte deshalb immer gut gefüllt sein. Beachten Sie bitte die vom Maschinenhersteller empfohlene Füllmenge

Am schönsten wird Frottier im Wäschetrockner, wo es allein durch den hohen Lufteinschuß kuschelig weich wird, auf den Weichspüler können Sie dann ganz verzichten. An der Heizung getrocknetes Frottier wird starr, es läßt sich aber durch Rubbeln und Kneten wieder weich machen. Aufs Bügeln sollten Sie auf jeden Fall verzichten, da flach- gedrückte Schlingen weniger saugfähig sind.

Noch ein Wort zum Thema Schrumpfen. Gute Frottierwäsche zeichnet sich durch besondere Flauschigkeit aus. Aus diesem Grunde kann sie auch nicht 100 % einlauffest sein. Übermäßiges Schrumpfen können Sie vermeiden, indem Sie die Frottierteile in halbfeuchtem Zustand in Form ziehen. Auch sollte die Temperatur des Trockners nicht zu hoch eingestellt sein.

Was tun bei gezogenen Fäden? Bitte versuchen Sie nicht, sie herauszuziehen, sondern schneiden Sie diese immer kurz ab. Um Fäden zu vermeiden, sollten Sie nie Kleidung mit Häkchen oder Reißverschlüssen gemeinsam mit Frottier waschen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen einige nützliche Tipps geben konnten und wünschen Ihnen lange Zeit viel Freude und Wohlbehagen mit Ihren kuscheligen Frottierwaren.